Pfäffikon SZ

Der Feuerwehr Verein Pfäffikon SZ führt die Schweizerische Feuerwehr-Jassmeisterschaft von 2021 - 2023 in Pfäffikon SZ durch.
Als Austragungsort der Feuerwehr-Jassmeisterschaft dient die Schulanlage Steg an der Stegstrasse 21, 8808 Pfäffikon SZ.

 

Pfäffikon SZ ist Hauptort der politischen Gemeinde Freienbach. Zu dieser zählen ausserdem die Dörfer Bäch, Freienbach, Hurden und Wilen.
Freienbach ist die grösste Gemeinde des Kanton Schwyz und zählt knapp 16'500 Einwohner. Freienbach liegt am oberen Zürichsee, am linken Zürichseeufer und Fusse des Etzels, wo sich die Verkehrslinien Zürich-Chur und Romanshorn-Arth/Goldau-Luzern kreuzen.

 

Anfahrt:
- Via Autobahn A3 bis Autobahnausfahrt Pfäffikon SZ
- Via Seedamm von Rapperswi-Jona
Die Anfahrt zum Jasslokal ist in Pfäffikon SZ ausgeschildert.

Anfahrtskarte

 

Übernachtung in Pfäffikon SZ

Du bevorzugst, in unserer Region zu Übernachten? Wir empfehlen dir das Hotel Seedamm Plaza.
DZ: Fr.185.- inkl. Frühstück
EZ : Fr. 122.50.- inkl. Frühstück
Der Preis ist ein Sonderangebot und gilt pro Zimmer und nur für 09.10.2021 auf 10.10.2021.
Bei Reservation im Hotel unbedingt die Feuerwehrjass-Meisterschaft erwähnen!

 


 

Geschichte Gemeinde Freienbach (Quelle: Webseite Gemeinde Freienbach)

Pfahlbauer waren die Ersten
1935 wurden im See vor der Gemeinde Freienbach Spuren einer Seeufersiedlung (um 2750 v.Chr.) entdeckt; zahlreiche Fundgegenstände (Steinbeile, Pfeilspitzen, Keramikfragmente, Silex-Abschläge usw.) kamen später dort zum Vorschein. 965 schenkte Kaiser Otto I. die grundherrlichen Rechte über Freienbach dem Kloster Einsiedeln, das in Pfäffikon um 1250 einen Turm errichtete. Kirchlich gehörte Freienbach zunächst zur Pfarrei Ufnau. 1132 wurde eine Kapelle in Pfäffikon und 1150 eine im Dorf Freienbach geweiht. 1308 erfolgte die Ablösung von der Mutterpfarrei; Freienbach bildet seither eine eigenständige Pfarrei.

Im Alten Zürichkrieg brannte das Dorf Freienbach ab, als die Eidgenossen 1443 die Zürcher und Österreicher in einer Schlacht vertrieben. Die heutige Pfarrkirche St. Adalrich wurde 1672-74 gebaut. Das Kloster Einsiedeln errichtete 1762 auf seinem Rebgut das prächtige Leutschenhaus mit grossem Keller und Trotte.

Gemeindegründung 1848
Politisch gehörten Freienbach, Pfäffikon und Hurden zum Vorderen Hof (Pfäffikon), Bäch und Wilen zum Hinteren Hof (Wollerau). Die Bewohner verwalteten ihr Allmendgut an Weiden, Wald, Reben und Sandsteinbrüchen in eigenen Korporationen. Erst durch die Kantonsverfassung von 1848 erhielt die Kirchgemeinde auch politische Aufgaben im nun vereinten Bezirk Höfe. Die Gemeindeverwaltung befindet sich in Pfäffikon.

Im 18. Jahrhundert sprengte einzig Bäch mit einer Sust, der Salzfaktorei und einer Papierfabrik den Rahmen landwirtschaftlichen Tätigkeit. In den 1820er Jahren fasste die Textilindustrie in Bäch und Pfäffikon Fuss. Neue Impulse erhielten Gastronomie und Gewerbe, als 1875 die links des Sees geführte Eisenbahnlinie eröffnet wurde, 1878 die Bahnverbindung von Pfäffikon über den neuen Seedamm nach Rapperswil und 1891 diejenige nach Arth-Goldau.

Dynamische Entwicklung
Die Eröffnung der Autobahn A3 Richtung Zürich 1968 hatte eine stürmische Entwicklung des ganzen Gemeindegebiets zur Folge, vor allem des Dorfes Pfäffikon. Die Gemeinde Freienbach wurde zur Wohn- und Industriegemeinde und zog dank eines tiefen Steuerfusses zahlreiche vermögende Zuzüger und internationale Unternehmen an. Als Knotenpunkt im Grossraum Zürich ist die Gemeinde Freienbach starkem Verkehr ausgesetzt. Doch die aufgelockerte Siedlungsweise mit Wiesen, Äckern, Rebbergen, Wäldern und einem grossen Naturschutzgebiet am See (Frauenwinkel) verleihen der Gemeinde trotz grosser Wohn- und Industriequartiere immer noch ein ländliches Gepräge.